Lorcher Schlossberg

 

Namensgeber ist die Ruine Nollig, die hoch über Lorch thront., welche am Anfang des 14. Jahrhunderts erbaut wurde. Im Schlossberg findet man den typischen Tonschiefer in Hülle und Fülle, der den Weinen seinen unverwechselbaren Stempel "aufdrückt". Die Weine zeigen sich meist von einer ganz eleganten Seite der Minaralik. Ihr Auftritt ist  fein und vielschichtig, gepaart mit einer präsenten Säure. Diese Säurespiel ist im Gegensatz zu allen anderen Weinlagen aus Lorch etwas gesetzter und ruhiger, ohne aber den typischen Riesling-Charakter aus den Augen zu lassen.